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Stallweihnacht

 

Krippenspiel 2015

50 fantastische Jungen und Mädchen haben am 23.Dezember das Krippenspiel

„Unter deinen Flügeln“ gespielt. Mittelpunkt war die Konferenz der Engel, die miteinander im Gespräch darüber sind, wie sie die Zustände auf der Welt verbessern könnten und auf jeden Fall Maria und Josef beschützen sollten.

Und als am Ende des Spieles der Engel des Friedens den Himmel verließ und sich vor das Publikum stellte und in die Menge sprach, konnte man eine Stecknadel fallen hören:

„Es gibt viele, die ihre Füße hochlegen und zufrieden sind, wenn sie einmal geholfen haben.

Zu viele! Zu viele, die sich zurücklehnen, wenn sie ein paar Moneten und Hosen gespendet haben. Zu viele, die ihre Arme verschränken, wenn ihr Nachbar sie ein zweites Mal um einen Gefallen bittet. Zu viele, die sich damit rühmen, wenn sie eine gute Tat vollbracht haben.Zu viele, die Nein sagen, die Türen zuschlagen, die weggucken und sich lieber in den eigenen Wänden verschanzen, um die Probeleme vor dem Gartenzaun erst gar nicht an sich ranzulassen.“

Vielen Dank den Jungen und Mädchen für das Spiel. Sie haben uns die Weihnachtsgeschichte erneut lebendig vorgespielt und uns staunen lassen, wie wunderbar die Botschaft der Engel und Hirten uns zuversichtlich Weihnachten feiern und in das neue Jahr gehen lässt.

Vielen Dank Katharina und Christian für das Schreiben, die umfangreiche und liebevolle Gestaltung und Vorbereitung.

Vielen Dank dem Vorstand und den Mitarbeitern für den Glühwein und Wienerlestand, die wunderschönen Kulissen, die Technik, das Feuer.

Vielen Dank allen Frauen für das Nähen der Kostüme und Kulissen.

Und vielen Dank allen Menschen für die großzügigen Spenden in Höhe von 650 Euro für das Krankenhaus in Bethlehem. 

„Unter deinen Flügeln“ gespielt. Mittelpunkt war die Konferenz der Engel, die miteinander im Gespräch darüber sind, wie sie die Zustände auf der Welt verbessern könnten und auf jeden Fall Maria und Josef beschützen sollten.

Und als am Ende des Spieles der Engel des Friedens den Himmel verließ und sich vor das Publikum stellte und in die Menge sprach, konnte man eine Stecknadel fallen hören:

„Es gibt viele, die ihre Füße hochlegen und zufrieden sind, wenn sie einmal geholfen haben.

Zu viele! Zu viele, die sich zurücklehnen, wenn sie ein paar Moneten und Hosen gespendet haben. Zu viele, die ihre Arme verschränken, wenn ihr Nachbar sie ein zweites Mal um einen Gefallen bittet. Zu viele, die sich damit rühmen, wenn sie eine gute Tat vollbracht haben.Zu viele, die Nein sagen, die Türen zuschlagen, die weggucken und sich lieber in den eigenen Wänden verschanzen, um die Probeleme vor dem Gartenzaun erst gar nicht an sich ranzulassen.“

Vielen Dank den Jungen und Mädchen für das Spiel. Sie haben uns die Weihnachtsgeschichte erneut lebendig vorgespielt und uns staunen lassen, wie wunderbar die Botschaft der Engel und Hirten uns zuversichtlich Weihnachten feiern und in das neue Jahr gehen lässt.

Vielen Dank Katharina und Christian für das Schreiben, die umfangreiche und liebevolle Gestaltung und Vorbereitung.

Vielen Dank dem Vorstand und den Mitarbeitern für den Glühwein und Wienerlestand, die wunderschönen Kulissen, die Technik, das Feuer.

Vielen Dank allen Frauen für das Nähen der Kostüme und Kulissen.

Und vielen Dank allen Menschen für die großzügigen Spenden in Höhe von 650 Euro für das Krankenhaus in Bethlehem.